FAQ

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Im Innenstadtbereich und dortigen TU Darmstadt-Zentrum, weniger als sieben Geh-Minuten vom Stadtkern, öffentlichen Park „Herrengarten“, von der Mensa, der Unibibliothek und dem Hörsaalzentrum entfernt. Direkt erreichbar vom Hauptbahnhof (Hauptausgang: Bus Linie H; Westausgang: Bus Linie F); Haltestelle Alexanderstraße/ TU. Siehe hierzu auch unter Kontakt.

Von 7:00 bis 19:00, die Sekretariate in der Regel für Studierende von 9:00 bis 12:00; im Inneren des Gebäudes herrscht in der Regel auch Spätbetrieb. Der Nachteingang mit Sprechanlage befindet sich auf der Rückseite des Gebäudes, Zugang über die Magdalenenstraße.

Die Online-Bewerbung finden Sie auf der Seite der TU Darmstadt (Studierende, die nach dem B.Sc. Psychologie an der TU Darmstadt zu einem der M. Sc. Programme wechseln möchten, reichen nur einen Antrag auf Wechsel ein).

Ja, wenn man vorher die Eingangsprüfung bestanden hat. B. Sc. und M. Sc. Psychologie sind aufeinander aufbauende (sog. konsekutive) Studiengänge. Man kann auch parallel zu z.B. einem Informatikstudium einige Master Module in Psychologie absolvieren, damit man so den Kontakt zur Psychologie nicht verliert. Diese Kreditpunkte können im Studiengang M. Sc. Psychologie angerechnet werden, sobald man dorthin gewechselt hat.

De facto könnten Sie nach einem Semester Informatik (oder Mathematik, Wirtschafts-wissenschaften usw.) an der TU-Darmstadt in das zweite Semester M. Sc. einsteigen, wenn Sie vorher einen B. Sc. in Psychologie erworben hatten und vier M. Sc-Module Psychologie bestanden haben. Auf diese Weise könnten Sie bereits im ersten Semester auch einen Teil des Nebenfachs (des Informatik Moduls) absolviert haben. Geregelt ist dieses in den APB der TU-Darmstadt §20 (2).

Nein, vermutlich würden man dann auch die Zugangsvoraussetzungen nach §17a der Ausführungsbestimmungen zu den APB nicht erfüllen. Man könnte aber einzelne Module belegen und darin Prüfungen machen. Die damit erworbenen Kreditpunkte werden dann aber vermutlich nicht für den, diesem Fall, Wirtschaftsstudiengang angerechnet und erlauben somit auch keinen späteren Zugang zum M. Sc. Psychologie, da dieser nicht konsekutiv zu dem Wirtschaftstudium ist.

Falls man den B. Sc. Psychologie in Darmstadt daraufhin ausgerichtet hat, dürfte dieses zur Zeit kein Problem sein. Aber es steht eine Novellierung der entsprechenden Bundesgesetze an und man weiß nicht, wann und wie die kommende Bundesregierung entscheidet. Vermutlich gibt es aber immer Nachholmöglichkeiten, falls einige Lehrinhalte fehlen sollten. Das war beim PsychThG im Jahre 1999 auch so (mehrjährige Übergangsfristen).

Vor dem zweiten Studiensemester muss man sich entschieden haben. Bei besonderen Berufsperspektiven kann eine Mischung von Modulen aus beiden Schwerpunkten sehr sinnvoll sein. Für solchen Entscheidungen ist die Prüfungskommission zuständig (s. Studienordnung §5).

Ja, denn eine formale Voraussetzung ist der M. Sc. Psychologie. Es könnte nur sein, dass Sie einige Zusatzkurse machen müssen, bevor Sie zu den entsprechenden Ausbildungsgängen zugelassen werden (vgl. FAQ19).

Nicht vollständig, aber zusammen mit den vier forschungspraktischen Modulen wird man die Gelegenheit haben, Fragestellungen aus der A&I- Psychologie sehr vertiefend zu bearbeiten, um schließlich 92 CP spezialisiertes Wissen zu erlangen, was somit zur Schwerpunktbildung ausreichend ist.

Vermutlich nicht, weil man die Zugangsvoraussetzungen nach §17a der Ausführungsbestimmungen zu den APB nicht erfüllen wird. Man sollte versuchen, an der bisherigen Universität, die dort angebotenen Psychologie Module gezielt zu absolvieren (mit Prüfungen!), bevor man einen Antrag bei uns stellt. An der TU-Darmstadt ist der Besuch von Modulen des Bachelor Studiengangs Psychologie streng reguliert und steht nur wenigen Studierenden anderer Studiengänge offen.

Der Zugang zum Master Studiengang ist von den im Bachelor Studiengang erworbenen Kompetenzen abhängig (s. Prüfungsordnung §17a).

Nur, falls man die Zugangsvoraussetzungen nach §17a Ausführungsbestimmungen erfüllt und nicht mehr als 60 Kreditpunkte im Masterstudiengang an der vorherigen Universität geltend machen wollte.

Das Bestehen der Modulprüfungen für den B. Sc. Psychologie an der TU-Darmstadt erfordert bereits alle Kenntnisse, die für den Master Studiengang vorausgesetzt werden. Die Abschlussnote im Bachelor Zeugnis ist nur für die Studierenden von Bedeutung, deren Bachelor Studiengang ein wesentlich anderes Profil hatte, als der an der TU Darmstadt. Außerdem hat der TU-Senat am 20. Mai 09 zu „Grundsätze für Studium und Lehre“ u. a. beschlossen: „Die Aufnahme eines Master-Studiums soll allen Bachelorabsolvent/innen der TU-Darmstadt offen stehen.“ Aus diesem Grund ist nur für externe Bewerber eine Eingangsprüfung notwendig.

Man wird damit kaum die Zugangsbedingungen nach §17a erfüllen und müssten je nach Abschlussnote im Bachelorstudiengang noch andere Kriterien erfüllen (vgl. Ausführungsbestimmungen §17a (3) und (4)).

Wahrscheinlich müssen Fächer nachgeholt werden, ob und wie sich das lohnt, kann erst bei Vorlage aller Unterlagen entschieden werden. Das Meiste ist in den Ausführungsbestimmungen §17a beschrieben. Am besten man vergleicht die eigenen Studienmodule vorher mit unseren des B. Sc. Psychologie an der TU Darmstadt.

Bereits in unserem B. Sc. Psychologie kann man deutlich mehr als 15 CP in diesem Bereich erwerben. Im Master gibt es mehrere diagnostische Module, sowie auch das Modul Gesundheitsmanagement. Des Weiteren kann man sich in den vier Modulen der Forschungspraxis auf Fragestellungen zur Diagnostik und Intervention von/bei Störungsmustern, die für Personal- wie Arbeitswesen von Bedeutung sind, spezialisieren. (vgl. FAQ 11).

Im Prinzip nicht, da sich das zeitliche Angebot der Lehrveranstaltungen nicht nach studienfernen individuellen Gegebenheiten richten kann. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass Studienzeit verlängernde Tätigkeiten außerhalb des Studiums nicht notwendiger Weise zu schlechteren Abschlüssen führen.

„Zugangsvoraussetzung zum M. Sc. –Studiengang ist ein B. Sc. in den Fachrichtungen Bachelor of Science in Psychologie oder ein diesem gleichwertiger Abschluss“ heißt es nach Ausführungsbestimmung §17a. Möglicherweise ist der Diplomabschluss mehr als gleichwertig. Der Masterabschluss in Psychologie wird gleichwertig neben dem Diplomabschluss stehen. Laut DGPs können aufgrund der Gleichwertigkeit Studierende gegenwärtig zwischen den unterschiedlichen Studiengängen (Diplom oder Master) wählen, ohne Nachteile für den einen oder anderen Abschluss befürchten zu müssen. Ob man trotz der Gleichwertigkeit von Master und Diplom noch Zugang zu einem Masterstudium Psychologie hat, entzieht sich unserer Kenntnis. Falls in der BRD das Auslandsdiplom nicht anerkannt wird, könnte dies als ein dem Bachelor äquivalenter Studienabschluss angesehen werden, auch wenn er länger als 5 Jahre zurückliegt.

Das Land Hessen verlangt derzeit keine Studiengebühren. Es ist also momentan nur der Semesterbeitrag zu entrichten.